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Um 1050 |
Gründung durch die Grafen von Wied |
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1112 |
Erwähnung des Burkhard von Olbrück in der Stiftungsurkunde von Maria Laach |
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1148 |
Die Seitenlinie der Gründerfamilie von Wied stirbt aus |
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1190 |
Theoderich von Wied nimmt Olbrück vom Erzstift Köln zu Lehen |
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ca. 1196 |
Theoderichs Tochter bringt durch Heirat die Burg an Gottfried von Eppstein |
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1244 |
Gottfried von Eppstein durch Erzbischof Konrad von Hochstaden belehnt |
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1269 |
Trotz Veräußerungsverbots gelangt Olbrück an Ritter Peter von Eich |
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1271 |
Die Ritter von Eich erwerben weitere Anteile an Olbrück |
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1306 |
Teilverkauf an Graf Ruprecht von Virneburg |
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1307 |
Behlehnung für Peter und Paul von Eich durch Braunsberg-Isenburg zu Wied |
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1319 |
Verpfändung an Gottfried von Sayn |
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1329 |
Übertragung an Dietrich Meinefelder, danach an Virneburg |
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1345 |
Burgfrieden zu Olbrück |
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1351 |
Graf Wilhelm von Isenburg-Braunsberg erhält Olbrück zur Hochzeit |
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1390 |
Katharina von Eppstein bringt bei der Heirat mit Wilhelm von Orsbeck ihren Anteil an Olbrück ein; 1373 war bereits ein Teil durch Doppelheirat an Familie von Schöneck gelangt |
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um 1390 |
Ausbau des Wohnturms |
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1393 |
Schlichtung der Streitigkeiten mit den Blankart von Ahrweiler wegen eines durch Heirat erworbenen Anrechts an einem Burgteil |
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um 1419 |
Witwe Gertrud von Eich heiratet Johann von Walpod, später Wilhelm von Sombreff |
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um 1422 |
Ihre Tochter heiratet Gotthard von Drachenfels und bringt ihren Anteil an Olbrück an die Grafen von Drachenfels |
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um 1469 |
Klaus von Drachenfels veräußert seinen Anteil an der Olbrück an den Grafen von Wied |
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1481 |
Als Gemahl der Erbtochter Apollonia von Drachenfels erhält Otto von Walpod-Bassenheim durch schiedsrichterliche Entscheidung einen Anteil an Olbrück, der bei seinem Haus verbleibt. In der Folge Erbstreitigkeiten mit Familie von Breidbach |
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1518 |
Die von Orsbeck verzichten zu Gunsten derer von Wied auf ihre Ansprüche auf Olbrück. Streit zwischen den Häusern Bassenheim und Wied |
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1539 |
Verkauf aller Besitztümer derer von Orsbeck an die von Wied |
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1554 |
Teilung der Bassenheimischen Güter. Olbrück bleibt gemeinschaftlicher Besitz derer von Bassenheim |
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1572-1627 |
Belehnung von Olbrück für die Walpoden von Bassenheim |
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1632 |
Verwüstung durch den Schwedengeneral Heinrich Baudissin |
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1640-1689 |
Belehnung wie zuvor durch Kur-Köln |
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1660 |
Wiederherstellung unter Kapuzinerpater Bonitius aus Linz |
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1689 |
3. Mai: Zerstörung durch die Franzosen auf Befehl von General Marquis de Sourdis |
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1690 |
Beginn des Wiederaufbaus |
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1797 |
Burg Olbrück wird als Wohnsitz entgültig aufgegeben |
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1803 |
Parzellierung und Verkauf |
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1855 |
preußisches Staatseigentum |
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1878 |
Verkauf an Freiherr Oscar von Eckesparre von der Insel Oesel/Ostsee |
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1912 |
Verkauf zunächst an einen Spekulanten, später an Dr. Hermann Hoesch/Düren |
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1917 |
Verkauf an Dr. Schmidt/Berlin |
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1956 |
Kauf der Anlage durch Rainer Maria Schlitter/Düsseldorf |
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1972 |
Fertigstellung der Pläne für den Ausbau der Burg |
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1972-1974 |
Aufräumungs- und Sicherungsarbeiten |
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1980 |
Unterschutzstellung der Burganlage als Kulturdenkmal |
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1998 |
Pachtvertrag zwischen Eigentümer Rainer Maria Schlitter und der Verbandsgemeinde Brohltal, Bürgermeister Herman Höfer |
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1998-2001 |
Umfassende Sicherungs- und Restaurierungsarbeiten, Ausbau der Anlage zur touristischen Attraktion im Vulkanpark Brohltal/Laacher See |
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2001 |
1. September: Eröffnung |
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2002 |
Nebengebäude der Burg wird um ein Kassengebäude und einen Souvenirshop erweitert |